Aufgrund der Zunahme von Großprojekten werden vermehrt verschiedene Bohranlagen eingesetzt.BrunnenbohranlageBohranlagenbetreiber sind hauptsächlich für den Betrieb von Brunnen zuständig und führen Aufgaben wie das Bohren von Brunnen, das Absenken von Rohren und das Spülen von Brunnen durch. Obwohl die Arbeitsweise recht einfach ist, werden für einen sichereren Betrieb die folgenden Vorsichtsmaßnahmen getroffen:
1. Bohrmeister müssen speziell ausgebildet sein und über ein gewisses Maß an Berufserfahrung verfügen, bevor sie diese Position übernehmen können.
2. Bohrmeister müssen die Grundlagen beherrschen vonBohranlageKenntnisse im Betrieb und in der umfassenden Wartung sowie umfangreiche Erfahrung in der Fehlersuche.
3. Vor dem Beladen der Bohranlage muss eine vollständige Inspektion durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass alle Komponenten vorhanden sind, die Kabel frei von elektrischen Leckagen sind und die Bohrrohre und Bohrwerkzeuge unbeschädigt sind.
4. DieBohranlageDie Ladung muss sicher auf dem Fahrzeug verstaut sein. Beim Abbiegen oder Befahren von Steigungen langsam fahren und mit Stahldrahtankern sichern.
5. Beim Befahren der Baustelle muss der Bohrturm sicher befestigt sein. Der Bohrbereich muss größer als die Bohrbasis sein, und es muss ein ausreichender Sicherheitsabstand um das Bohrgerät herum gewährleistet sein.
6. Beim Bohren sind die vorgegebene Bohrlochposition und -ausrichtung strikt einzuhalten. Der Bohrmeister darf keine unbefugten Änderungen am Winkel, der Bohrlochtiefe oder anderen Konstruktionsparametern vornehmen.
7. Überprüfen Sie beim Einbau der Bohrgestänge die Bohranlage, um sicherzustellen, dass die Bohrgestänge nicht blockiert, verbogen oder abgenutzt sind. Nicht geeignete Bohrgestänge dürfen nicht verwendet werden.
8. Beim Einsetzen und Entfernen von Bohrern ist darauf zu achten, dass die Hartmetalleinsätze nicht durch Rohrschellen beschädigt werden und dass der Bohrer oder das Kernrohr nicht abgeflacht wird.
9. Beim Einsetzen der Bohrstangen darf die zweite Stange erst eingesetzt werden, nachdem die erste Stange eingesetzt wurde.
10. Bei Bohrungen mit sauberem Wasser darf vor Bohrbeginn kein Wasser zugeführt werden. Nach dem Rücklauf des Wassers darf erst unter Druck gebohrt werden, um eine ausreichende Durchflussrate zu gewährleisten und Trockenbohrungen zu vermeiden. Bei hohem Gesteinsstaubanteil im Bohrloch muss der Wasserdurchfluss erhöht und die Pumpenlaufzeit verlängert werden. Die Bohrung darf erst unterbrochen werden, wenn das Bohrloch vollständig gespült ist.
11. Messen Sie die Bohrstrecke während des Bohrvorgangs genau. Im Allgemeinen sollte die Bohrgestängelänge alle 10 Meter oder beim Wechsel des Bohrwerkzeugs gemessen werden, um die Bohrlochtiefe zu überprüfen.
12. Prüfen Sie Getriebe, Buchsen sowie die Zahnräder der horizontalen und vertikalen Welle auf Überhitzung und ungewöhnliche Geräusche. Sollten Probleme festgestellt werden, stoppen Sie die Maschine sofort, ermitteln Sie die Ursache und beheben Sie diese umgehend.
Veröffentlichungsdatum: 14. August 2025
