Es gibt auch viele Dinge, die beim Arbeiten mit einem Gesteinsbohrer beachtet werden müssen. Ich werde Ihnen im Folgenden davon berichten.
1. Beim Öffnen des Bohrlochs sollte die Drehung langsam erfolgen. Sobald das Bohrloch eine Tiefe von 10–15 mm erreicht hat, sollte die Drehung schrittweise auf volle Drehzahl gebracht werden. Während des Gesteinsbohrvorgangs muss das Bohrgestänge geradlinig entsprechend der Bohrlochposition vorgeschoben und mittig im Bohrloch positioniert werden.
2. Beim Gesteinsbohren sollte der Wellenschub angemessen geprüft werden. Ist der Wellenschub zu gering, federt die Maschine zurück, die Vibrationen nehmen zu und die Bohrleistung sinkt. Ist der Wellenschub hingegen zu hoch, drückt der Bohrmeißel gegen den Bohrlochgrund, was zu einer Überlastung der Maschine, vorzeitigem Verschleiß und einer Verringerung der Bohrgeschwindigkeit führt.
3. Wenn der Gesteinsbohrer festsitzt, muss der Vorschub des Bohrgestänges schrittweise reduziert werden, bis er sich wieder normalisiert hat. Gelingt dies nicht, muss die Maschine sofort abgeschaltet werden. Drehen Sie das Bohrgestänge zunächst langsam mit einem Schraubenschlüssel und erhöhen Sie dann den Luftdruck auf mittlerer Stufe, um das Bohrgestänge weiter zu drehen. Schlagen Sie nicht auf das Bohrgestänge.
4. Beobachten Sie regelmäßig den Pulverausstoß. Bei normalem Pulverausstoß fließt der Bohrschlamm langsam aus dem Bohrloch; andernfalls muss das Bohrloch kräftig durchgeblasen werden. Sollte dies nicht helfen, überprüfen Sie den Zustand des Wasserlochs und des Bohrlochkopfes, anschließend den Zustand der Wassernadel und tauschen Sie beschädigte Teile aus.
5. Achten Sie auf den Ölvorrat und die Ölfördermenge und passen Sie die Öleinspritzmenge entsprechend an. Bei Betrieb ohne Öl verschleißen die Teile vorzeitig. Zu viel Schmieröl hingegen führt zu Verunreinigungen der Arbeitsfläche.
6. Achten Sie beim Betrieb auf die Geräusche der Maschine, beobachten Sie ihren Betrieb, erkennen Sie Probleme und beheben Sie diese rechtzeitig.
7. Achten Sie auf den Betriebszustand der Bohrmaschine und tauschen Sie sie rechtzeitig aus, falls Unregelmäßigkeiten auftreten.
8. Achten Sie beim Betrieb eines Aufwärtsbohrgeräts auf die Luftzufuhrmenge des Luftbeins, um Unfälle durch das Auf- und Abschwingen des Bohrgeräts zu vermeiden. Die Auflagepunkte des Luftbeins müssen sicher sein. Halten Sie die Maschine nicht zu fest und fahren Sie nicht auf den Luftbeinen, um Verletzungen oder Beschädigungen der Maschine zu verhindern.
9. Beachten Sie die Gesteinsbeschaffenheit und vermeiden Sie Bohrungen entlang von Schichtfugen, Klüften und Spalten. Das Bohren von Löchern ist verboten. Achten Sie stets auf die Gefahr eines Deckeneinsturzes oder einer Fragmentierung.
10. Nutzen Sie die Bohrlochöffnungsfunktion effektiv. Ein wichtiger Schritt beim Bohrvorgang ist die Bohrlochöffnung, die mit reduziertem Aufpralldruck und konstantem Vorschubdruck erfolgt. Der Vorschubdruck sollte so gering wie möglich sein, um das Bohren in Felswänden mit sehr steilen Hängen zu erleichtern.
Gleichzeitig kann es auch ein Verbiegen des Bohrgestänges verhindern.
Die oben genannten Punkte sollten beim Umgang mit Gesteinsbohrern in Steinbruchmaschinen beachtet werden. Ich hoffe, sie sind hilfreich.
Veröffentlichungsdatum: 23. Mai 2024
