Wie lässt sich der Lebensdauerwert eines Kompressors maximieren?

Kompressoranlagen sind wichtige Produktionsmittel des Unternehmens. Im Allgemeinen konzentriert sich das Personal bei der Kompressorenverwaltung hauptsächlich auf den einwandfreien Betrieb, die Störungsfreiheit sowie die Wartung und Reparatur der Anlagen. Viele Produktionsmitarbeiter oder Anlagenverantwortliche betrachten den normalen Betrieb der Kompressoren lediglich als Grundlage für die Beurteilung ihres Zustands und führen Wartung und Reparatur erst nach einem Ausfall durch, was zu zahlreichen Problemen führt.

Das vollständige Lebenszyklusmanagement von Kompressoranlagen ermöglicht die Steuerung des gesamten Prozesses von der Bedarfsplanung bis zum Recycling. So wird der Wert der Anlagen optimal genutzt, die kontinuierliche Innovation und Weiterentwicklung der Produktionstechnologie gefördert und der gesellschaftliche Aufbau und die Entwicklung verbessert. Daher ist es in der Managementphase von Kompressoranlagen notwendig, auf Basis der Theorie des vollständigen Lebenszyklusmanagements eingehende Diskussionen und Überlegungen anzustellen, das vollständige Lebenszyklusmanagement und die Kontrolle von Kompressoranlagen zu stärken, wissenschaftlich fundierte und angemessene Management- und Kontrollmaßnahmen zu formulieren, das Potenzial der Anlagen voll auszuschöpfen und die Instandhaltung der Kompressoranlagen zu optimieren.

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1. Konzepte, Merkmale und Ziele des Lebenszyklusmanagements von Kompressoranlagen

Das Lebenszyklusmanagement von Kompressoranlagen umfasst alle Phasen ihres Lebenszyklus – von der Planung und Beschaffung über Installation und Inbetriebnahme bis hin zu Nutzung, Wartung, Modernisierung, Stillstand und Verschrottung. Es deckt den gesamten Lebenszyklus von Kompressoranlagen ab und ermöglicht ein umfassendes Management von Maschinen und Anlagen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine neue Technologie, die die vollständige Prozesssteuerung des Kompressors in allen Phasen – von der ersten Phase über den laufenden Betrieb bis hin zur Stilllegung – realisiert. Dies steigert die Managementeffektivität erheblich, ermöglicht ein umfassendes Verständnis des Nutzungszustands des Kompressors in jeder Phase und der während des Produktionsprozesses geschaffenen Wertschöpfung und maximiert somit den wirtschaftlichen Nutzen der Anlagen. Die konsequente Anwendung des Lebenszyklusmanagements im Kompressormanagement stärkt daher die Managementeffektivität und steigert die Produktionseffizienz von Kompressoren deutlich.

Charakteristisch für das Lebenszyklusmanagement von Kompressoranlagen ist, dass der Betriebs- und Instandhaltungsablauf den Betriebszustand des Kompressors während des Einsatzes widerspiegelt. Kompressormanagement ist untrennbar mit Anlagenmanagement verbunden. Der gesamte Lebenszyklus eines Kompressors, von der Beschaffung über Wartung und Modernisierung bis hin zur Verschrottung, erfordert Anlagenmanagement. Ziel des Anlagenmanagements im Rahmen des Lebenszyklusmanagements von Kompressoren ist die Optimierung der Anlagenauslastung und die Senkung der Unternehmenskosten, wodurch ein entsprechender Mehrwert geschaffen wird.

Die Aufgabe des Lebenszyklusmanagements von Kompressoren besteht darin, Produktion und Betrieb durch eine Reihe wissenschaftlicher, technologischer, wirtschaftlicher und damit verbundener organisatorischer Maßnahmen zu steuern. Dies umfasst die Planung und den Kauf, die Installation und Inbetriebnahme, die Nutzung und Wartung, die technische Umrüstung und Aktualisierung von Kompressoren im Produktionsprozess sowie die Steuerung des gesamten Prozesses der Kompressorenverschrottung, -entsorgung und -wiederverwendung, um das ideale Ziel einer maximalen Gesamtausnutzung des Kompressors im Produktionsprozess zu erreichen.

2. Schwierigkeiten im Kompressorenanlagenmanagement

Viele Punkte, lange Schlangen und breite Berichterstattung

Für kleine und mittlere Unternehmen ist die zentrale Nutzung von Kompressoren aus Managementsicht einfacher. In großen Unternehmen wie der Stahl-, Petrochemie- und Kohlechemieindustrie hingegen muss der Kompressoreinsatz produktionsspezifisch organisiert werden. Die einzelnen Produktionsstandorte sind weit voneinander entfernt und die Prozesse unterscheiden sich. Auch die eingesetzten Kompressortypen variieren, was das Kompressormanagement erheblich erschwert. Insbesondere bei der unternehmensweiten Wartung der Kompressoren, deren Standorte relativ weit verstreut sind, entfällt der Zeitaufwand für die Fahrten, wodurch die tatsächlich zur Verfügung stehende Zeit für die Wartung begrenzt ist. Diese Probleme treten besonders deutlich in der Erdölförderung und bei Fernleitungsunternehmen für Öl und Gas auf.

② Es gibt viele Arten von Kompressoranlagen mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Große Kompressoranlagen sind schwierig zu bedienen, und es gibt keine entsprechende Schulung des Personals.

Energie- und Chemieunternehmen setzen zahlreiche Großanlagen wie Kompressoren ein, die sich in Typ und Einsatzweise unterscheiden und deren Bedienung und Wartung anspruchsvoll sind. Daher benötigen Fachkräfte eine entsprechende Ausbildung und Prüfung sowie den Erwerb relevanter Qualifikationszertifikate, um Betrieb und Wartung durchführen zu können. Personalmangel oder unzureichende Schulungen können zu Fehlbedienungen oder mangelhafter Wartung führen und somit den Ausfall der Anlagen zur Folge haben.

③Hohe Anforderungen an die Datenvalidität und hoher Wartungs- und Reparaturaufwand

Viele Unternehmen stellen besonders hohe Anforderungen an die Nutzungsdaten von Kompressoranlagen, und insbesondere große Kompressoranlagen erfordern eine Echtzeit-Datenerfassung. Dies ist nicht nur für den zuverlässigen und stabilen Betrieb der Anlagen notwendig, sondern gewährleistet auch die Sicherheit der Anlagen und des Personals sowie die Korrektheit der Betriebsdaten. Daher sind regelmäßige Wartungs- und Inspektionsarbeiten unerlässlich, um den einwandfreien Betrieb der Kompressoranlagen sicherzustellen.

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3. Lebenszyklusmanagement von Kompressoranlagen

① Kauf von Ausrüstung

Mit der Weiterentwicklung von Unternehmen steigt der Bedarf an neuen Produktionsanlagen, sei es für neue Projekte oder aufgrund von Aktualisierungen nationaler Normen. Dies führt zu neuen Beschaffungsplänen für Ausrüstung. Bei der Einreichung der Liste für die Kompressorenbeschaffung an die Materialbeschaffungsabteilung müssen Name, Spezifikationen, Modell, technische Parameter usw. des Kompressors genau angegeben werden. Unternehmen können mehrere Lieferanten zur Verhandlung oder Ausschreibung auswählen und den Lieferanten nach einer umfassenden Bewertung anhand von Angeboten, technischen Parametern und angebotenen Serviceleistungen bestimmen.

Da Kompressoren langfristig in Unternehmen eingesetzt werden, müssen die ausgewählten Maschinen bestimmte Praxistests bestehen, um ihre hervorragende Leistung, gute Wartungsfreundlichkeit, universelle und austauschbare Teile, eine vernünftige Konstruktion, kurze Ersatzteilbeschaffungszyklen, geringen Energieverbrauch, vollständige und zuverlässige Sicherheitseinrichtungen, Umweltverträglichkeit (Erfüllung der staatlich festgelegten Energiesparstandards), Wirtschaftlichkeit und ein hohes Preis-Leistungs-Verhältnis nachzuweisen.

② Installation, Inbetriebnahme und Abnahme

Nach dem Kauf des Kompressors muss das Gerät aufgrund der Unvorhersehbarkeit von Verpackung und Transport ausgepackt und abgenommen werden. Dabei sind der Zustand der Verpackung, die Unversehrtheit, Art und Menge des Zubehörs, die Bedienungsanleitung, die Konstruktionsinformationen und die Produktqualität des neuen Geräts zu prüfen. Zertifizierungsdokumente etc. sind einzeln zu kontrollieren. Nach problemloser Auspack- und Abnahme erfolgen Installation und Inbetriebnahme vor Ort. Die Inbetriebnahme umfasst die Prüfung einzelner Kompressoren sowie die gemeinsame Prüfung mehrerer Kompressoren und zugehöriger Prozessanlagen. Abschließend werden deren Status und Funktionen abgenommen.

③ Verwendung und Wartung

Nach der Inbetriebnahme des Kompressors werden die drei festen Managementebenen – Maschine, Personal und Verantwortlichkeiten – implementiert. Das Betriebs- und Wartungspersonal hat die geltenden Unternehmensrichtlinien strikt einzuhalten, die Anlage ordnungsgemäß vor Frost, Kondensation und Korrosion zu schützen, die Wärmedämmung zu gewährleisten, Leckagen abzudichten usw. und mit den entsprechenden Zertifikaten zu arbeiten.

 

Beim Betrieb von Kompressoren ist besondere Sorgfalt im Anlagenmanagement geboten. Dazu gehören die Optimierung der Betriebs- und Wartungsplanung, die Verbesserung der Anlagenauslastung und -integrität, die Reduzierung von Leckagen sowie die Durchführung von Sonderwartungen an kritischen Produktionspunkten. Die Wartung richtet sich nach den Nutzungsmerkmalen des Kompressors und umfasst tägliche Wartung, Wartung der ersten, zweiten und dritten Stufe sowie kleinere, mittlere und größere Reparaturen. Reparatur und Wartung von Kompressoren müssen strikt nach den Anweisungen und dem Wartungshandbuch des Herstellers erfolgen, um Sicherheit, hohe Qualität, Effizienz, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

④ Aktualisierung und Modifizierung der Kompressoranlage

Während des Betriebs von Kompressoren können fortschrittliche Erkennungs-, Reparatur- und Modifizierungstechnologien eingesetzt werden, um die Anlagen zeitnah zu modernisieren und ihre Leistung kontinuierlich zu verbessern. Unternehmen können Anlagenmodernisierungen und -umbauten bedarfsgerecht und unter Berücksichtigung der Prinzipien fortschrittlicher Technologie, effizienter Produktion, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltschutz sowie energieeffizienter Maßnahmen durchführen. Bei der Modernisierung und dem Umbau von Anlagen ist auf die Verbesserung von Qualität und Leistung zu achten. Entsprechend den tatsächlichen Produktionsanforderungen müssen neben verbesserter Leistung und Wirtschaftlichkeit auch Sicherheits-, Energie- und Umweltschutzaspekte berücksichtigt werden.

Die Modernisierung und der Umbau des Kompressors müssen anhand seiner technischen Anforderungen und wirtschaftlichen Vorteile erfolgen. Wenn der Kompressor die folgenden Bedingungen erfüllt, wird eine rechtzeitige Modernisierung oder ein Umbau empfohlen:

(1) Die Hauptteile des Kompressors sind stark verschlissen. Nach mehreren Überholungen erfüllt die technische Leistungsfähigkeit nicht mehr die Prozessanforderungen, und die Produktqualität kann nicht mehr gewährleistet werden.

(2) Obwohl der Kompressor nicht stark abgenutzt ist, weist er einen schlechten technischen Zustand, einen geringen Wirkungsgrad oder eine geringe Wirtschaftlichkeit auf.

(3) Der Kompressor kann nach einer Überholung seine technische Leistungsfähigkeit wiedererlangen, die Überholungskosten übersteigen jedoch 50 % des ursprünglichen Kaufpreises.

⑤ Verschrottung und Wiederverwendung von Kompressoranlagen

Der Schwerpunkt der Kompressorenausmusterung liegt im Anlagenmanagement. Dabei ist sicherzustellen, dass die Geräte während ihrer Nutzungsdauer vollständig ausgelastet wurden. Sobald ein Gerät seine Nutzungsdauer erreicht hat, muss die zuständige Abteilung die Ausmusterung beantragen. Anschließend führt ein Fachingenieur eine technische Bewertung durch, um die Ausmusterungsfähigkeit des Kompressors zu bestätigen. Abschließend prüft die Anlagenmanagementabteilung den Ausmusterungsantrag, der dann vom Unternehmen genehmigt wird. Nach der Ausmusterung wird das Gerät erfasst, abgeschrieben, recycelt und entsorgt. Der gesamte Prozess der Kompressorenausmusterung und -wiederverwendung muss nachvollziehbar und transparent sein. Gegebenenfalls ist die Nutzung des Geräts vor Ort zu überprüfen und wiederverwendbare Komponenten zu identifizieren, zu recyceln und wiederzuverwenden, um den Restwert des Geräts zu maximieren.

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4. Verbesserung der relevanten Phasen des gesamten Lebenszyklusmanagements von Kompressoranlagen

① Achten Sie auf die frühzeitige Instandhaltung der Ausrüstung.

Die frühzeitige Verwaltung von Kompressoranlagen ist ein wichtiger Bestandteil des gesamten Lebenszyklusmanagements und verdeutlicht die Bedeutung der Anlagenbeschaffung und des Anlagenbaus. Der Kauf von gesetzeskonformen, einwandfreien und leistungsfähigen Anlagen sowie deren Installation und Inbetriebnahme gemäß Gesetzen, Verordnungen und Normen sind Voraussetzungen für einen sicheren, stabilen und kontrollierbaren Betrieb des gesamten Produktionsprozesses. Zunächst sollten bei der Planung und Durchführung von Machbarkeitsstudien für Kompressoranlagen Fachleute mit Kenntnissen über die relevanten Prozesse, Arbeitsbedingungen, Betriebsumgebung, automatische Steuerungstechnik und sonstige zugehörige Ausrüstung frühzeitig hinzugezogen werden, um die Anlagenbeschaffung abzuschließen. Zweitens kann das Unternehmen vor Baubeginn, je nach den Gegebenheiten vor Ort, ein Projektteam bilden, bestehend aus den Mitarbeitern, die die Anlagenverwaltung übernehmen sollen, und den Mitarbeitern der Bauleitung. So können die für die Anlagenverwaltung zuständigen Mitarbeiter jederzeit den Status der Vorbereitungsmaßnahmen einsehen und die Anlageninstallation sowie die Datenübergabe streng überwachen. Dies wird eine entscheidende Rolle für die Verwaltung der Geräte nach ihrer Inbetriebnahme spielen und gleichzeitig eine solide Grundlage für die spätere Geräteübergabe und die Weitergabe der Technologie schaffen.

② Stärkung des grundlegenden Informationsmanagements für Ausrüstung

Die Stärkung des grundlegenden Informationsmanagements von Kompressoren ist ein wesentlicher Bestandteil des gesamten Lebenszyklusmanagements von Anlagen. Sie bildet die Grundlage für das Kompressoranlagen- und Informationsmanagement und spielt eine entscheidende Rolle für das Verständnis des Betriebs von Betriebsanlagen und die Verbesserung des Anlagenmanagementsystems. Die Stärkung des grundlegenden Informationsmanagements von Kompressoranlagen erfordert die Berücksichtigung folgender zwei Aspekte.

(1) Verbesserung des Anlagenmanagementsystems

Unternehmen müssen umfassende Lebenszyklusmanagementsysteme für Kompressoranlagen entwickeln. Von der Beschaffung über Installation und Inbetriebnahme bis hin zu Wartung und Reparatur nach der Nutzung sowie der Verschrottung und Wiederverwendung sind in jeder Phase entsprechende Richtlinien erforderlich. Managementmaßnahmen ermöglichen einen wissenschaftlicheren und standardisierten Einsatz von Kompressoren, verbessern das Anlagenmanagement, erhöhen die Anlagenauslastung und -integrität und schöpfen den Wert der Anlagen voll aus. Beim Betrieb von Kompressoren ist es unerlässlich, den Grundsatz der kontinuierlichen Wartung und ergänzenden Reparaturen zu beachten, die Inspektion und tägliche Wartung durch das zuständige Personal während der Nutzungs- und Betriebsphasen zu intensivieren und die Wartungsverantwortlichkeiten klar zu definieren. Die strikte Umsetzung der „drei Gewissheiten“ und der Einsatz standardisierter und strenger Systeme gewährleisten einen sicheren und effizienten Betrieb der Anlagen, sodass diese während ihrer Nutzungsphase einen höheren Wert und Nutzen für das Unternehmen generieren.

(2) Erstellung technischer Dokumentationen für die Ausrüstung

Bei der Inbetriebnahme eines Kompressors ist es erforderlich, für jedes Gerät eine eigene technische Dokumentation anzulegen. Die Verwaltung dieser Dokumentation gewährleistet die Standardisierung und systematische Durchführung des Gerätemanagements und ist ein wesentlicher Bestandteil des Lebenszyklusmanagements. In der Praxis handelt es sich bei den technischen Dokumentationen des Kompressors um wichtige Archivmaterialien, die während des Kaufs, der Nutzung, der Wartung und der Umrüstung des Geräts entstehen. Sie umfassen Originalmaterialien wie Anleitungen und Zeichnungen des Herstellers sowie Informationen zum Betrieb, zur Wartung und Reparatur während der Inbetriebnahmephase. Aufbauend auf der Erstellung und Aktualisierung der relevanten Dokumentationen muss der Anwender auch grundlegende Informationen wie Kompressor-Datenblätter, Datenblätter zu zugehörigen Komponenten (z. B. dynamische und statische Dichtpunktkarten), Schmier- und Dichtpunktdiagramme, Geräteprotokolle und Gerätedokumentationen erstellen und aktualisieren. Diese werden zusammen in der technischen Dokumentation gespeichert und aktualisiert. Durch die kontinuierliche Verbesserung der grundlegenden Informationen für das Kompressormanagement wird eine verlässliche Basis für die Managementplanung, Entscheidungsfindung und Optimierungsmaßnahmen geschaffen.

③ Aufbau einer Plattform für das Geräteinformationsmanagement

Die Managementebene der einzelnen Unternehmen ist unterschiedlich, was zu uneinheitlichen Managementniveaus in den Bereichen Archivverwaltung, Basisinformationsmanagement, Produktionsbetrieb und tägliche Wartung von Kompressoranlagen führt. Viele Unternehmen setzen noch immer auf manuelle Verwaltung, was die Steuerung erschwert. Ein effektives Informationsmanagement für Kompressoranlagen ermöglicht die dynamische Echtzeitverwaltung und spart erheblich Personal- und Materialressourcen. Die Plattform für das Lebenszyklusmanagement von Kompressoren muss den Datenaustausch und die Unterstützung durch verschiedene Plattformen wie die Materialbeschaffung für zugehörige Anlagen, das Anlagenmanagement sowie den Betrieb und die Wartung der Anlagen umfassen. Vom Beginn des Geschäftsbetriebs bis zur Verschrottung muss ein umfassendes Management des gesamten Anlagenprozesses die Anlagenabnahme, die Buchhaltung, die Dateiverwaltung und Wissensdatenbank, das Fehlermanagement, das Unfall- und Ausfallmanagement, die Verwaltung von Sicherheitszubehör, die Schmierung, die dynamische und statische Abdichtung, das Inspektionsmanagement, das Berichtswesen, das Ersatzteilmanagement und viele weitere Funktionen integrieren, um eine zeitnahe und umfassende Kontrolle des Anlagenzustands zu gewährleisten. Unternehmen müssen den Fokus auf die Produktionssicherheit legen und die relevanten Anlagenbücher als Grundlage für das Informationsmanagement der Kompressornutzung in jeder Phase nutzen. Sie müssen die Anlagenplanung nach modernen Managementmodellen gestalten und ein umfassendes Management des gesamten Kompressoranlagenprozesses implementieren. Dadurch lassen sich Kosten senken, die Effizienz steigern und das Sicherheitsniveau der Anlagen verbessern.

Das effektive Management von Kompressoren steht in direktem Zusammenhang mit dem sicheren Betrieb, der Produktion, dem Produktmanagement, den Produktionskosten, der Wettbewerbsfähigkeit usw. des Unternehmens. Zusammen mit dem Management anderer Produktionsanlagen bildet es die Grundlage für das Produktions- und Betriebsmanagement und hat einen wesentlichen Einfluss auf die langfristige Unternehmensentwicklung. Da das Lebenszyklusmanagement von Kompressoren viele Glieder und komplexe Prozesse umfasst, ist eine sorgfältige Systemplanung im Vorfeld unerlässlich und ein umfassendes Managementmodell muss etabliert werden. Gleichzeitig ist der Aufbau einer Informationsplattform von entscheidender Bedeutung, da diese die Benutzerfreundlichkeit und Genauigkeit des Anlagenmanagements erheblich verbessert.

Darüber hinaus sollte der Informationsaustausch verbessert werden, um sicherzustellen, dass die relevanten Abteilungen des Anlagenmanagements Daten austauschen können. Mit der Weiterentwicklung von Technologien wie dem Internet der Dinge und Big Data wird das Lebenszyklusmanagement von Kompressoranlagen optimiert. Dies ist von großer Bedeutung, um die Sicherheit und Steuerbarkeit der Anlagen zu gewährleisten, die Auslastung zu verbessern, den betrieblichen Nutzen zu maximieren und Kosten zu senken.

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Veröffentlichungsdatum: 20. Mai 2024